Einsatz 31.10.2014

Gleich drei Einsätze in Folge hatte die FF Fischbach am heutigen Abend abzuarbeiten - zumindest statistisch, fündig und tätig wurden die Einsatzkräfte bei zwei Einsatzstellen.

Nach der ursprünglichen Alarmierung sollte sich auf der BAB 9 zwischen Fischbach und dem Autobahnkreuz Nürnberg ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet haben. Die Feuerwehr sollte die Absicherung der Unfallstelle übernehmen. Nachdem bis zum AK Nürnberg keine Unfallstelle auffindbar war, teilten sich die Fischbacher Einheiten. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) befuhr weiter die BAB 9 in Richtung Berlin, das zweite Fischbacher HLF fuhr in Richtung Würzburg auf die BAB 3. Dort wurden die Einheiten auch kurz vor der Anschlussstelle Mögeldorf fündig. Ein LKW hatte einen PKW erfasst. Nachdem bei dem Unfall keine Personen verletzt wurden, beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Absichern der Unfallstelle.

Das erste Fischbacher HLF wurde in der Zwischenzeit zum möglichen Verkehrsunfall auf der BAB 9 zwischen der Rastanlage Feucht und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Ost umdisponiert, aber auch dort führte eine Erkundung zu keinem Ergebnis. Keine Unfallstelle auf diesem Autobahnabschnitt.

Die dritte Einsatzstelle erreichte das erste HLF dann auf der Heimfahrt. Auf der Regensburger Straße zwischen der Einmündung Breslauer Straße und der Anschlussstelle Fischbach war es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei PKW gekommen. Um Folgeunfälle zu vermeiden wurde die unbeleuchtete Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Nachdem es hier ebenfalls keine Verletzten gab und sich die Beteiligten einig waren, konnte die Unfallstelle rasch geräumt werden. Weil sich die Motorhaube des aufgefahrenen PKW nicht mehr verriegeln ließ und offen stand, führte die Feuerwehr noch eine kleine Notreparatur durch, um die kurze Weiterfahrt nach Hause (Langwasser) mit langsamer Geschwindigkeit zu ermöglichen. Mit einem starken Kabelbinder wurde die Motorhaube gesichert.

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